Herbert Arp

Herbert Arp, Jahrgang 1972, lebt in Hamburg, hat Informatikassistent gelernt, Soziale Arbeit studiert und ist seit 2002 als freiberuflicher Texter und Journalist tätig. Die Kurzgeschichte in der ersten Tschüsschen‑Anthologie ist sein belletristisches Debüt.

Tschüsschen, Tschüsschen I bis III
Tschüsschen Berta

Autorenseite: http://herr-arp.de
Max und das Fetale Alkoholsyndrom (FAS)
www.youtube.com/watch?v=zzjxrROycmE

E-Mailinfo@herr-arp.de

Mirco Adam

Mirco Adam wurde 1970 in Hannover geboren und wuchs in einer Calenberger Kleinstadt südlich der Stadt auf. Nach einer Zeit des Studierens verschiedener technischer Fächer, absolvierte er eine Ausbildung zum Zahntechnikergesellen. Seit der Jahrtausendwende ist Mirco bei einem großen deutschen IT-Unternehmen im technischen Bereich angestellt.Mirco ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und seinen Söhnen in einem idyllischen Ort im südlichen Heidekreis. Bücher – besonders Science Fiction – begleiteten Mirco bereits seit der frühen Schulzeit. Zu dieser Zeit brachte seine Mutter jeden Monat manchmal mehrere Tüten voller überzähliger Bücher eines Sammlers mit und legte damit den Grundstein für einen Kopf voller Flausen und verrückter Geschichten.

Mirco ist Autor des freien Science Fiction Pen&Paper Rollenspiels RiftRoamers. Das lediglich über die Homepage des Autors beziehbare Werk ist noch unvollendet, aber es bildet den Hindergrund – die Bühne – für alle Science Fiction Geschichten des Autors. Ein Taschen-Universum voller Ideen, welches noch zahllose Geschichten zu erzählen hat.
Die Kurzgeschichte „Geister?“ in der Anthologie „Tschüsschen Tschüsschen – Aller Heiligen Ende“ ist sein belletristisches Debüt.

Tschüsschen, Tschüsschen I bis III
Tschüsschen Berta

Wolfgang Brunner

Wolfgang Brunner wurde am 13. Dezember 1964 im bayrischen Freising geboren und verbrachte Kindheit und Jugend in München.
2001 zog er für 10 Jahre nach Berlin und lebt heute mit seiner Frau und einem gemeinsamen Sohn am Niederrhein.
Schon in früher Kindheit beschäftigte sich Brunner mit Literatur und Sprache. Das Aufeinandertreffen mit dem bekannten Schriftsteller Michael Ende, dem Erschaffer der „Unendlichen Geschichte“, kann ohne weiteres als Auslöser für Brunners Entschluss, selbst Autor zu werden, gewertet werden.

Ereignishorizont (Geschichte „Der Umhang des Orion“ in der Anthologie enthalten).

Bad Toys 2  (Geschichte „Talk Down“ in der Anthologie enthalten): 
 
Tschüsschen Berta (Geschichte „Der Ort, an dem die Träume beginnen“ in der Anthologie enthalten).
 
Pro-Gen (Roman)
 
Blood Season (Geschichte „Das Loch in der Wand“ in der Anthologie enthalten)
 
 
Love Noir (Geschichte „Aletheia oder Die Grauzone“ in der Anthologie enthalten)
 
Äquinoktium (Geschichte „Der Ort, an dem die Träume beginnen“ in der Anthologie enthalten)
 
Kinderspiele (Roman)
 
Höllengeschichten (Kurzgeschichten)
 
 
 
 
 
 
 
Bad Toys (Geschichte „Nass“ in der Anthologie enthalten)
 
 
 
 
Nachtzug(Roman)
 
Nachtzug auch als Hörbuch
 
 
 
 
 
Kafka – Doppelgänger zweier Welten (Geschichte „Die Muse“ in der Anthologie enthalten)
 
Das Haus am Zeilenweise-Platz (Geschichte „Tanz ohne Tänzer“ in der Anthologie enthalten) 
 
Navi des Grauens (Geschichte „Problem, Reaktion, Lösung“ in der Anthologie enthalte n

Julia Destgeboren in Berlin, lebt zur Zeit, gemeinsam mit ihrem Lieblingsex, in der Nähe von Köln, im beschaulichen Pulheim.
Ihre erste Kurzgeschichte verfasste sie mit knapp 14 Jahren und gab sie als Klassenarbeit ab. Der Lohn war eine Eins unter Vorbehalt. Der Lehrer hatte Zweifel, ob sie diese Geschichte selbst geschrieben hat. Sie hatte.

Das Schreiben ist für Julia, seit sie buchstabieren kann, eher ein Hobby. Zunächst eine Flucht aus der Welt der Erwachsenen und später eine vor der Oberflächlichkeit der Menschen allgemein.
Sie fühlt sich keinem Genre zugehörig, denn sich festzulegen macht sie unfrei. Aktuell schreibst sie neben Kurzgeschichten an einem mysteriösen Krimi, bei dem auch eine gute Portion Humor nicht zu kurz  kommt.

Fragt man sie nach ihren negativen Eigenschaften wird sie sofort ihre unstillbare Neugierde erwähnen und danach sicherlich ihre Neigung zum Abschweifen.
Sie nennt sich selbst schusselig und eine wandelnde Katastrophe, kein Wunder, da sie sich um tausend Dinge gleichzeitig kümmert und die Prioritäten immer wieder neu setzen muss.

Mit Tschüsschen, Tschüsschen hatte sie ihr Debüt, als veröffentlichende Autorin, sowie als Herausgeberin der Tschüsschen-Trilogie, die ihren Abschluss mit Tschüsschen Berta findet.

Sie arbeitet als Grafikdesignerin für Paperwork.

Tschüsschen, Tschüsschen I bis III
Tschüsschen Berta
Bald:
Adalie – Eine schlimme Tragödie, die sich so vermutlich niemals zugetragen hat.

 

Website: Paperwork
Facebook: www.facebook.com/Julias.Destiny
Instagram: www.instagram.com/paperwork.design
E-Mail: paperwork@gmx.info

Alexander Kühl wurde in Berlin geboren. Heute lebt er in Thüringen – gemeinsam mit seiner Frau und drei Kindern. Bereits als kleiner Junge entwickelte er apokalyptische Weltuntergangsgeschichten. Ein denkwürdiger Strafaufsatz mit dem Titel »Eine Banane ist ein wundervolles Wurfgeschoss« motivierte den damaligen Schüler dazu, weitere Geschichten niederzuschreiben und an seinem Traum festzuhalten, der Schriftstellerei. 

2017 erschien Alexander Kühls Debütroman »RUNAWAYS« beim Verlag REDRUM BOOKS. 2018 erschien »RUNAWAYS II« sowie seine Dystopie »Sternenring«, die er bereits in früher Jugend zu Papier brachte. Im selben Jahr veröffentlichte er seine erste Kurzgeschichten-Sammlung »Ich will nicht sterben«, drei skurrile Kurzgeschichten in der Anthologie »Tschüsschen, Tschüsschen« folgten. Darüber hinaus ist er Gründungsmitglied und Namensgeber des STRANGE TALES CLUBs. 

2019 startete der mittlerweile etablierte Autor das FAN-Projekt STONE.

 

Runaways – Die Gesetzlosen
Sternenring-Weltende
Ich will nicht sterben, Stone
Tschüsschen, Tschüsschen I bis III
Tschüsschen Berta

Facebook: www.face­book.com/alexander.frost.9256
E-Mail: Alexander.kuehl@radioplanet-berlin.de

Colja Novak

Colja Nowak hofft bei jeder Vita, dass es die letzte ist, die er schreiben muss. Wie dem auch sei, er wurde am 22. Februar mitten ins berüchtigte Hamburger Schneechaos von 1979 geboren.

Beeinflusst durch die Werke von Chuck Palahniuk und Bret Easton Ellis entwickelte er schon als Teenager das Bedürfnis, seiner Umwelt ihr Spiegelbild im eigenen Erbrochenem zu präsentieren, aber es sollte noch dauern. Zwei Dekaden voller Ausschweifungen bremsten die Pläne vorerst aus. Irgendwann, als ihn all das nur noch langweilte, fragte er sich: Wie vermeidest du es Amok zu laufen?

Er erinnerte sich an den vergessenen Wunsch zu schreiben. Und siehe da! Machwerke wie Letzte Ausfahrt Wacken und Barcelona Snuff Project, wirkten wie eine Selbsttherapie und halten ihn bis zum heutigen Tag aus Psychiatrie raus.

Anmerkung der Herausgeberin.
Colja verstarb im Juni 2019.
Ich habe ihn als feinfühligen Menschen kennengelernt, der sich um viele Dinge Gedanken machte. Nie war er herablassend oder hat sich wichtig genommen, frei von Allüren, einfach Mensch. Daher war die Zusammenarbeit mit ihm auch so bereichernd und wunderbar. Danke für deine Fairness Tschüsschen und mir gegenüber.
Ich denke an dich.

Barcelona Snuff Project
Letzte Ausfahrt Wacken
Tschüsschen, Tschüsschen III
Tschüsschen Berta

Colja Nowak verstarb im Juni 2019.

Clem C. Scherman

Clem C. Schermann (1976 bis mindestens jetzt), gebürtiger Niedersachse, nun Bajuvare. Als Legal Counsel in der IT Branche erlebt er nahezu hautnah die schnellen und zeitgemässen Entwicklungen in der Informationstechnologie. Diese Erfahrungen überschneiden sich mit seinem regen Interesse an Science Fiction und „Mystery and Crime“ und sind seine Quelle seiner Inspirationen.

Tschüsschen, Tschüsschen I bis III
Tschüsschen Berta

Xing: www.xing.com/profile/ClemCarlos_Schermann

Mara Winter

Mara Winter entstammt einer großen, etwas abgedrehten Künstlerfamilie mit Musikern, Schriftstellern, einem Bildhauer, Schauspielern, Filmemachern und anderen kreativen Ungeheuern. (Wo hab ich da bloß reingeheiratet?, fragt mich der Ehemann gelegentlich.) Mein größtes Vorbild ist meine Oma, die noch mit siebzig so hinreißend war, dass der eine oder andere Mann gerne mit ihr durchgebrannt wäre. Sie war Malerin, nähte Puppen, machte Scherenschnitte und legte Mosaike und ist sicherlich Schuld an dem ganzen künstlerischen Fluidum, das uns umschwebt. Nach einem Germanistikstudium bekam ich die Chance, als Redakteurin zu arbeiten und diszipliniertes Arbeiten zu lernen. Das kommt meinen Büchern zugute, denn seit ich berufstätige Mutter bin, muss ich mir die Zeit zum Schreiben mühsam abknapsen und dann vor allem auch voll ausnutzen (und nicht erstmal Mails checken, bei Facebook rumhängen oder telefonieren). Was meine Hobbys betrifft: Ich gehe gerne ins Kino oder Theater. (Theoretisch, praktisch wahrscheinlich erst wieder in fünf Jahren.) Ich schlafe gerne, aber das dulden die Kinder nicht. Ich esse gerne, aber das ist schlecht für die Figur. Ich würde gerne Sport machen. (Hab mich auch schon ein paar Mal in Sportvereinen angemeldet und für drei Stunden die Jahresgebühr bezahlt. Schweigen wir darüber.) Ich lese, wann immer ich kann. Ein Leben ohne Bücher wäre nicht nur sinnlos, sondern auch unmöglich für mich. Wenn es mir gelingt, mit meinen Texten dem einen oder anderen Leser über langweilige oder traurige Stunden hinwegzuhelfen, bin ich glücklich.

Summa cum Liebe
Verblüht
Glitzerkram
Affengeschichten
Das geheime Kapitel
Tschüsschen, Tschüsschen I bis II
Tschüsschen Berta

Autorenseite: www.marawinter.de